Haus & Gartenroboter

Rasenmähroboter

Rasenmähen leicht gemacht


Nach der Arbeit ruhen und nicht noch schnell den Rasen mähen. Und er sieht dennoch ordentlich aus. Das wäre doch der Traum. Der Traum, der machbar ist mit einem Rasenmähroboter. Mit einer Kamera registriert er den Rasen, umwindet Hindernisse, erkennt Unkraut und lädt sich selbst wieder auf. Sogar programmieren können Sie die modernen Haushaltsroboter, damit sie zur gewünschten Zeit mähen, auch wenn Sie gerade nicht zu Hause sind.

Rasenmähroboter – Wie funktioniert er?


Vor dem ersten Lauf sollten Sie alle nicht zu mähenden Gebiete abtrennen. Zu diesem Zweck wird der Hersteller Ihnen einige Meter Begrenzungskabel mitliefern. Spannen Sie diesen um Blumenbeete, den Teich und Bäume. Bei der ersten Inbetriebnahme fährt der Rasenmähroboter quer durch den Garten, um alle Abgrenzungen zu registrieren. Die Fläche Ihres Gartens wird durch die eingebaute Kamera registriert und im Rasenroboter Test gespeichert. Erst im zweiten Durchgang mäht der Roboter den Rasen. Dieser Prozess ist nur am Anfang nötig respektiv, wenn Sie umziehen würden und den Garten wechseln. Während seiner nächsten Rundfahrten wird der Rasenroboter jedoch mit regelmäßigen Abständen innehalten und Teile des Gartens zur Sicherheit wieder registrieren. Somit nimmt er Änderungen wahr, sollten Sie zum Beispiel eine neue Abgrenzung beigefügt oder eine alte weggenommen haben.

Ungleiches Terrain stellt kein Problem dar


Der Rasenroboter Test kommt auch mit unebenen und schrägen Flächen klar. Seine Räder sind stark genug, um kleine Steigungen zu überwältigen und kleine Hindernisse zu übersteigen. Maulwurfhügel sollten Sie dennoch vorher platt drücken. Ist eine Stelle stärker bewachsen, so fährt der Rasenmährroboter so lange drüber, bis sie genauso kurz wie der restiege Rasen ist.

Wohin mit dem geschnittenen Gras?


Ein Rasenmähroboter fährt kreuz und quer durch Ihren Garten. Dies scheint vielleicht unordentlich zu sein, bedeutet aber, dass der Roboter keine klassischen Rasenmäherlinien hinterlässt. Da die abgefahrene Strecke bereits im Rasenroboter Test gespeichert wurde, wird er keine Stelle vergessen und hat am Ende den ganzen Rasen gemäht. Geschnitten wird mit bewegenden Messern, die sich unter dem Rasenmähroboter befinden. Das geschnittene Gras lässt dieser gleich auf Ihrem Rasen liegen. Der Prozess nennt sich Mulchen, das zerkleinerte Grün dient als Dünger für die Fläche. Die Schnitthöhe, sowie die Mähdauer können eingestellt werden.

Automatisches Aufladen


Der gescheite Roboter lädt sich von selbst wieder auf. Sobald sein Akku fast leer ist, fährt er zurück zu seiner Aufladestation und hängt sich rein. Einige Modelle rechnen sogar aus, wie viel Energie sie für den restiegen Rasen noch brauchen, und laden sich nur auf das Nötigste auf. Sobald der Akku geladen ist, fährt der Rasenroboter Test wieder dort weiter, wo er aufgehört hat. Dafür ist es wichtig, dass Sie die Ladestation draußen, jedoch überdeckt, installieren. Die meisten Rasenmähroboter sind zusätzlich mit einem Regensensor versehen. Wird er also nass, so fährt er ebenfalls zurück in seine Ladestation.

Akku- und Aufladezeit


Rasenmähroboter verschiedener Hersteller haben unterschiedliche Akkus. Sie brauchen unterschiedliche Zeiten zum Aufladen. Die Akkus haben auch verschieden lange Laufzeiten. Eine grobe Zeit kann dafür nicht angegeben werden. Informieren Sie sich hierfür in der Produktbeschreibung des jeweiligen Modells.

Qualität des Mähens


Sie wollen einen sauber geschnittenen und ordentlichen Rasen? Davon gehen auch die Hersteller der Rasenmährroboter aus, und haben viel Arbeit in diesen Punkt gelegt. Schließlich ist in diesem Fall das Resultat das Wichtigste. Rasenroboter Test fahren vielleicht kreuz und quer (anstatt in Reihen) durch Ihren Garten, lassen jedoch keine Stelle aus. An den Abgrenzungen fahren Sie brav entlang, hartnäckige Stellen (zum Beispiel Unkraut) bearbeiten sie mehrmals. Und am Ende hinterlässt der Rasenmähroboter einen sauber gemähten Rasen.

Vorprogrammieren möglich


Der Rasenroboter Test fährt, wenn nicht anders eingestellt, jeden Tag heraus, damit Ihr Rasen stets gut aussieht. Möchten Sie jedoch, dass der Roboter an bestimmten Zeiten und Tagen fährt, so können Sie dies einstellen. Der Rasenmähroboter verfügt über ein kleines Display, an dem Sie bis zu 7 verschiedene Zeiten programmieren können. Lassen Sie den Roboter arbeiten, wenn Sie nicht zu Hause sind oder morgens früh, bevor Sie zur Arbeit gehen. Der Rasenmähroboter mäht nämlich so leise, dass er auch vor 6 Uhr morgens oder am Sonntag laufen kann. Ihre Nachbarn werden weder von Mähgeräuschen noch von lästigen Abgasen genervt sein.

Fazit


Ein Rasenmähroboter arbeitet leise, kann vorprogrammiert werden und lädt sich selbst wieder auf. Mit integrierter Kamera nimmt er die Grundrisse Ihres Gartens auf und fährt diesen ab. Nach getaner Arbeit hinterlässt er Ihnen einen sauber geschnittenen Rasen und setzt sich selbst zur Ruhe. Das Einzige, das Ihnen noch zu tun bleibt, ist den ordentlichen Rasen zu bewundern.